Bewerbungsgespräch: Wie Sie mit Ihrer Kleidung überzeugen!

Bewerbungsgespräch: Wie Sie mit Ihrer Kleidung überzeugen!

Viele von Ihnen kennen das Problem.
Die erste Hürde ist geschafft, die Bewerbungsunterlagen wurden abgeschickt und Sie erhielten eine Einladung zum Bewerbungsgespräch. Doch nun stellt sich die Frage „Was ziehe ich bloß an?“ Wer die Wahl hat, hat die Qual: Hose, Rock, Shirt oder doch lieber Bluse?

Meine Tipps :

– nicht verkleiden
– die richtigen Farben wählen &
– weniger ist mehr — Maria Retzlaff

Maria Retzlaff, Dozentin für Kosmetik und Körperpflege an der TÜV Rheinland Akademie in Marzahn, verriet uns, dass es zunächst nicht nur darauf ankommt wie das Outfit zusammengestellt wird, sondern der Farbwahl mehr Beachtung geschenkt werden muss. Es ist wichtig, dass die Farbe der Kleidung die Persönlichkeit unterstreicht und sie nicht in den Hintergrund drängt. Daher sollten Sie sich eher,  bei der Wahl des Bewerbungsoutfits, die Fragen stellen „Macht mich Lachsrosa zu blass oder ist Türkisgrün zu knallig für mich?“
Gerade in der heutigen Zeit wissen wir, dass leider nicht mehr nur die fachliche Kompetenz ausreicht, sondern oftmals der erste Eindruck beim Bewerbungsgespräch zählt. Und genau aus diesem Grund sollten Sie wissen, welcher Farbtyp Sie sind. Denn mit der Identifizierung Ihres Farbtyps, steht dem richtigen Bewerbungsoutfit nichts mehr im Weg!
Aber woher soll man wissen, welche Farben die eigene Persönlichkeit unterstreichen?
Farb- und Stilberater stehen Ihnen genau bei dieser Frage zur Seite und prüfen in einer circa dreistündigen professionellen Beratung,  zu welchem Farbtyp Sie gehören. Mit handelsüblichen Hilfsmitteln und etwas Zeit, können Sie auf einfache Art und Weise Ihren Farbtyp zunächst auch zu Hause feststellen. Jeder kennt sie, die sehr wichtige und nützliche Rettungsdecke. In Ausnahmefällen kann diese auch zweckentfremdet werden. So nutzen professionelle Farb- und Stilberater zur Bestimmung des Farbtyps ein goldenes und silbernes Farbanalysetuch. Für die schnelle „zu Hause-Analyse“ darf da gerne auf die Rettungsdecke zurückgegriffen werden.

Mit welcher Seite Sie beginnen, ist Ihnen überlassen. Nehmen Sie dazu einfach eine Seite der Rettungsdecke und legen Sie diese quer von der Schulter zum Brustbein. Je nachdem zu welchem Farbtyp Sie gehören, können Sie folgendes erkennen:

Goldene Seite, der warme Typ: Bei einem warmen Farbtyp wirkt die goldene Seite harmonischer. Die goldene Farbgebung lässt die Haut frischer und gesünder aussehen, Hautrötungen wirken zurückgesetzt und die natürlichen Gesichtskonturen werden positiv unterstrichen.

Silberne Seite, der kalte Typ: Ist man eher dem kalten Farbtyp zuzuordnen, strahlt die Haut bei der silbernen Seite des Tuches. Man wirkt ausgeruhter und lebendiger.


Und konnten Sie Ihren Typ identifizieren?
Klasse!
Im nächsten Schritt geht es letztendlich um die entscheidende Frage „Die Farben“. Denn nicht jede Farbe unterstreicht jeden Typ. So sollten warme Typen eher auf Frühlings- oder Herbstfarben, wie  beispielweise Eierschale, Weinrot, Dunkelbraun, Maigrün oder Lachsrosa zurückgreifen. Demnach sind Sommer- und Winterfarben eher etwas für den kalten Typ. Mit Farben wie Königsblau, Fuchsiarot, Vanillegelb oder Türkisgrün können diese ihre Persönlichkeit gut betonen. Frauen sollten ihren Farbtyp auch bei der Wahl des Makeups und der Haarfarbe berücksichtigen.

In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß bei der nächsten Shoppingtour!

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1 Comment

  • Pandora Estore
    20. Juni 2017, 08:44

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