Erfahrungsbericht von Christopher Reich – ehemaliger Bachelor-Student der Fachrichtung Maschinenbau in Nürnberg.

Erfahrungsbericht von Christopher Reich – ehemaliger Bachelor-Student der Fachrichtung Maschinenbau in Nürnberg.

Bereits während seiner Ausbildung zum Maschinenbautechniker hat Christopher Reich festgestellt, wie begeistert er von der Technik ist und wie viel Spaß es ihm macht sich ein breites Fachwissen anzueignen. Hinzu kam, dass ihm das Lernen leicht von der Hand ging und er so auch die nötige Portion Spaß an seiner Weiterbildung hatte.

Die Perspektive sich auch nach der Technikerausbildung fachlich weiterzuentwickeln, reizte Herrn Reich sehr. Nach seinem Abschluss war es dann klar – es wird weiter gelernt. Nur was ist die nächste logische Stufe?

Herr Reich erzählte uns, dass seine angestrebte spätere Tätigkeit im technischen Vertrieb lag. Daher stand recht schnell fest, dass entweder eine weitere Qualifikation in der Technik oder eine Weiterbildung im wirtschaftlichen Bereich die richtige Wahl wären.

„Hierbei bin ich dann, im Rahmen einer Bildungsmesse in meiner Technikerschule, auf die Möglichkeit des berufsbegleitenden Bachelorstudiums bei TÜV Rheinland über die FH Südwestfalen gestoßen“ so Reich.

 

Berufsbegleitendes Bachelorstudium

Die Wahl für ein berufsbegleitendes Studium will allerdings wohl überlegt und durchdacht sein, denn es gilt für die Studienzeit, dass man neben dem Job und dem Privatleben nun auch noch ein Studium stemmen muss.

Nach einigen Überlegungen und der zugesicherten Unterstützung seitens der Familie hat sich Christopher Reich dann für das berufsbegleitende Studium bei TÜV Rheinland entschieden. Er selber berichtete, dass für ihn eigentlich die berufsbegleitende Variante die logische Wahl war. Er stand schließlich seit seiner Ausbildung immer im Berufsleben und hat sich daher an die Vor- und Nachteile dieser Form der Ausbildung gewöhnt.

Neben der unabhängigeren finanziellen Situation gegenüber Vollzeitstudenten, sah Reich aber auch, dass er so seine sich selbst gesteckten Ziele bestmöglich erreichen konnte. „Bis ich 30 bin, wollte ich meine Ausbildung gemacht, eine Weiterbildung zum Techniker absolviert, ein Studium abgeschlossen haben und dabei immer im Berufsleben stehen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, habe das alles erreicht und auch noch 12 Jahre Berufserfahrung. Wer kann das mit einem Vollzeitstudium nachweisen?“

Allerdings gab es schon vor Studienbeginn bereits die ersten Hürden zu bewältigen. Der ursprüngliche Plan Reichs, das Studium zum Wirtschaftsingenieur zu starten, wurde leider durch eine zu geringe Teilnehmerzahl nicht realisierbar. Die Alternative in Form des Bachelorstudiums der Fachrichtung Maschinenbau war allerdings schnell eine neue Option, die Reich schlussendlich als die richtige Entscheidung sah. „Ich arbeite inzwischen bei der Firma Schuster Maschinenbau als Vertriebsingenieur und erarbeite für meine Kunden, die überwiegend aus der Automobilindustrie kommen, umfangreiche TurnKey Projekte. Da ist es umso wichtiger meine Kunden auch technisch verstehen zu können, um ihre Bedürfnisse einordnen zu können und auch akzeptierte Vorschläge und Ratschläge geben zu können.“

 

Rückblick auf die Studienzeit am TÜV Rheinland Hochschul-Campus

Aus seiner Studienzeit bleiben ihm besonders positiv in Erinnerung: neue Freundschaften, die Einflussmöglichkeiten auf die Mitgestaltung des Studienablaufes, sowie das angenehme Miteinander und Arbeitsklima mit den Dozenten, seinen Kommilitonen und der TÜV Rheinland Hochschulmanagerin Petra Danzer.

An die umfangreichen Lernzeiten denkt er weniger gerne zurück, sieht aber auch die Erfordernis der konsequenten Mitarbeit und Nacharbeit der Inhalte.

Auf die Frage, wie er sein Studium in einem Satz zusammenfassen würde sagte Christopher Reich. „Spannend, lehrreich, anstrengend, aber das Beste, was ich bis jetzt für meine berufliche Entwicklung gemacht habe.“

Neben dem neuen Fachwissen sagte Reich, habe er aber auch einiges für sein weiteres Leben während des Studiums gelernt. Er wisse nun, was er sich zumuten und auch gut bewältigen könne und er sei zu einem Organisationstalent geworden, was seiner Meinung nach mit das Wichtigste ist, was er aus der Studienzeit mitgenommen hat.

Und Herr Reich, was würden Sie Interessenten für einen Bachelor of Engineer Studiengang mit auf den Weg geben?

„Macht den Schritt! Zurück kann man immer noch gehen. Es bringt einen extrem weiter und man hat gegenüber Vollzeitstudenten deutliche Vorteile im späteren Berufsleben.“

 

Ansprechpartner

Hat Ihnen der Bericht von Herrn Reich gefallen? Und haben Sie nun auch Interesse an einem berufsbegleitenden Bachelorstudiengang in den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen?

Dann rufen Sie gerne unsere Hochschulmanagerinnen an, die Ihnen gerne weitere Informationen geben:

Standort Köln: Sandra Klein – Am Grauen Stein – 51105 Köln – Tel. 0221 806-1687 – sandra.klein@de.tuv.com

Standort Nürnberg: Petra Danzer – Tillystraße 2 – 90431 Nürnberg – Tel. 0911 655-4965 – petra.danzer@de.tuv.com

www. tuv.com/bachelor

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