Vom Zeitsoldat zum IT-Trainer

Vom Zeitsoldat zum IT-Trainer

Holger Meyer, ehemaliger Stabsunteroffizier, ist jetzt deutschlandweit als Consultant und IT-Trainer aktiv.

Wie sind Sie auf diesen Ausbildungsweg aufmerksam geworden?
Herr Meyer: Auf einer BfD Jobbörse in Lahnstein habe ich Frau Karin Loos von der TÜV Rheinland Akademie kennen gelernt. Durch eine ausführliche Beratung hat Frau Loos mir die vielen Möglichkeiten, in der IT Fuß zu fassen, aufgezeigt und ihre volle, unverbindliche Unterstützung angeboten. Ein Berufsfeld der IT Trainer hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, da von vornherein eine Übernahmegarantie beim TÜV Rheinland gegeben wurde.

Welche Weiterbildung haben Sie nach dem Austritt aus der Bundeswehr absolviert und was machen Sie jetzt beruflich?
Herr Meyer: Ich habe eine Weiterbildung zum IT Trainer absolviert. Die sehr gute praxis- und handlungsorientierte Ausbildung war ideal, um schnell und nachhaltig Kompetenz zu entwickeln. Ich arbeite nun als Consultant und Trainer für den TÜV Rheinland.

Was hat Sie dazu bewogen eine Ausbildung als IT-Trainer zu absolvieren?
Herr Meyer: Ich wollte wieder in einem Bereich der IT arbeiten, in dem man viel Kontakt direkt zum Kunden hat und sich ständig weiterentwickelt und weiterbildet.

Für MICH war es der richtige Weg!— Holger Meyer, Consultant & Trainer

Hr._Meyer

Herr Meyer

Was würden Sie Kameraden und Kameradinnen raten, die kurz vor ihrem ersten Kontakt mit dem Berufsförderungsdienst stehen?
Herr Meyer: Das Berufsorientierungspraktikum ist zur Entscheidungsfindung
eine große Hilfe. Bei mir hat Frau Loos ganz unverbindlich einen Kontakt zu einem IT-Partnerunternehmen hergestellt. Dabei wurde auch die Nähe zu meinem Wohnort berücksichtigt. So lernt man bereits lange vor Beginn den späteren Arbeitgeber kennen.

Wie war die Umstellung von der Bundeswehr auf die zivile Arbeitswelt? Wo lagen die größten Herausforderungen? Was hat Ihnen besonders gut gefallen?
Herr Meyer: Die Umstellung war nicht sehr schwer, da ich schon während der Dienstzeit und besonders in den letzten Monaten immer wieder durch die Weiterbildungen an die zivile Arbeitswelt herangeführt wurde. Besonders gut gefällt mir bei TÜV Rheinland das selbstbestimmende Arbeiten und der Umgang mit Kunden und Kollegen. Da die IT in einem ständigen Wandel und Weiterentwicklung ist, sind Stillstand und Monotonie hier Fremdwörter.

Haben Sie für sich den richtigen Weg gewählt? Würden Sie wieder so entscheiden?
Herr Meyer: Mir macht der Job sehr viel Spaß und ich werde täglich gefordert. Da man auch ständig Feedback von mehreren Seiten bekommt, merkt man, dass die eigene Arbeit anerkannt und geschätzt wird. Deshalb sage ich: FÜR MICH war es der richtige Weg.

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